Patienteninfo zur osteopathischen Behandlung

Bei der ersten Sitzung wird zunächst eine Anamnese erhoben. Sie dient zur Erfassung der gesamten Krankheitsgeschichte des Patienten als Individuum. Danach befindet der osteopathische Therapeut manuell mit seinen Händen. Dabei wird u.a.

  • der Bewegungsapparat
  • das Organsystem
  • der Schädel und seinem craniosacralen System

mit seinen embryologischen, anatomischen und physiologischen Kenntnissen geprüft.
Die meisten Beschwerden, mit denen ein Patient einen osteopathische Therapeuten aufsucht, sind Symptome. Die Symptome können direkt auf die auslösende Ursache hinweisen, sich aber auch regelrecht verstecken.
Der osteopathische Therapeut findet bei der Untersuchung die dirigierende Ursache heraus, um sie auch später behandeln zu können.
Der osteopathische Therapeut wählt dementsprechend zur Behandlung gezielte osteopathische “Techniken” aus.